Die Hochschulpiraten Würzburg treten in knapp einer Woche, am Dienstag, den 26. Juni, zusammen mit der Unabhängigen Hochschulgruppe gegen Studiengebühren (UHG) auf einer "Vereinigten Liste von UHG und Piraten" zur alljährlichen Hochschulwahl an. An der Universität läuft derzeit die entsprechende Plakatkampagne.
 
"Mit einer Listenlänge von neun Personen sind wir zuversichtlich, dass dieses Jahr der Einzug in den studentischen Konvent gelingt", so Andreas Preiß, Sprecher der Hochschulpiraten Würzburg.
Die zentralen Programmpunkte der Vereinigten Liste sind die Forderung nach Abschaffung von Studiengebühren, nach Wiedereinführung der alten Diplom- und Magisterstudiengänge, nach einem Mehr an Mitbestimmung für die Studentinnen und Studenten, nach Transparenz in Lehre und Verwaltung sowie nach Datenschutz und informationeller Selbstbestimmung.
 
Auf Platz Eins der Liste steht Frank Alig (UHG), Student der Mathematik, der bereits Mitglied des studentischen Konvents war und sich in den letzten Monaten besonders intensiv bei der Sammlung von Unterschriften gegen Studiengebühren engagiert hat. Auf dem zweiten Platz folgt Mirco Lukas (Piraten), Student der Informatik, der seit der Gründung der Hochschulpiraten im November 2011 das Amt des Kassenwarts innehat. Platz Drei übernimmt Andreas Reußner (Piraten), Student der Wirtschaftsinformatik, Platz Vier der Sprecher der Hochschulpiraten, Andreas Preiß, Student der Mathematischen Physik.
 
Die Plakatkampagne der UHG und der Hochschulpiraten finden Sie unter http://www.hochschulpiraten-wue.de/?p=342, das Wahlprogramm unter http://uhg-wuerzburg.de/UhgPiraten/.
 
 
Über die Hochschulpiraten Würzburg:
Die Hochschulpiraten Würzburg gründeten sich am 17. November 2011 als Hochschulgruppe an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, die sich als Forum für Studierende sieht, die den Zielen der Piratenbewegung nahestehen. Sie ist bestrebt, mit verwandten Gruppierungen zusammenzuarbeiten und möchte dabei stets selbstbestimmt agieren. Im Kern ihres Handelns steht die Hochschulpolitik. Ihre Grundsätze umfassen insbesondere den freien und gleichberechtigten Zugang zu Bildung sowie die persönliche Entscheidungsfreiheit bei der Studienorganisation.
Seit ihrer Gründung hat sich die Hochschulgruppe vor allem zusammen mit der UHG (Unabhängige Hochschulgruppe gegen Studiengebühren) durch das Sammeln von Unterschriften für das Volksbegehren "Gegen Studiengebühren in Bayern" engagiert. Sie hat gute Aussichten auf einen Erfolg bei der nächsten Hochschulwahl am 26. Juni 2012, bei der sie über eine Listenvereinigung gemeinsam mit der UHG antritt.
Über regelmäßige Treffen, Inhalte und hochschulpolitisches Wirken informieren die Hochschulpiraten stets aktuell auf ihrer Website unter http://www.hochschulpiraten-wue.de.
 
 
Anmerkung: Die PM wurde bereits am Donnerstag, den 21. Juni 2012 an die Pressekontakte der Piratenpartei Unterfranken versendet.

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