Was kann die Uni für mich tun?
 
Auf die Frage, was die Uni für uns tun könne, sind uns sehr viele Ideen eingefallen. Der wichtigste Punkt ist, Barrierefreiheit mindestens in den Hörsälen zu gewährleisten. Sollte dies nicht möglich sein, so muss in jedem Fall auf Studenten mit Behinderung bei der Planung der Raumeinteilug Rücksicht genommen werden. 
Die Uni könnte außerdem die Gebäude beim Campus Nord für die Stadt freigeben, damit dort neue Studentenwohnheime entstehen. Leider ist eine Einigung der Stadt und der Uni nicht in Sicht.
Auch wünschen wir uns von der Uni aus eine konsequente Umsetzung von Open Access, also freiem Zugang zu durch Steuergelder finanzierte Forschungsergebnisse sowie die Einhaltung des Datenschutzes. Kameras dürfen nur in sicherheitskritischen Bereichen aufgestellt werden, aber öffentliche Stellen sind von Überwachung durch Maschinen freizuhalten. 
Die Anwesenheitspflicht bei Veranstaltungen ist uns ebenfalls ein Dorn im Auge. Wir sind der Ansicht, dass ein Student selbstverantwortlich entscheiden können muss, ob er eine Übung oder ein Tutorium besucht. Lediglich bei unbedingt erforderlichen Veranstaltungen (z. B. Sicherheitseinweisung für Laborarbeiten) sollte es eine Anwesenheitspflicht geben.
Schließlich wünschen wir uns auch, dass der StuV mehr Beachtung geschenkt wird. Sie ist die Vertretung der Studenten, die wiederum die größte Personengruppe an der Universität stellt. Leider sind sie an viel zu wenigen Entscheidungen beteiligt. 
 

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