Versammlungsleiter: Andreas Preiß

Protokollführer: Frank A.

Anwesende:

  • Andreas Preiß
  • Frank A.
  • Frank N.

Tagesordnung

TOP 1: Infostände Volksbegehren gegen Studiengebühren

TOP 2: Studentenausweis

TOP 3: Sonstiges

TOP 1: Infostände Volksbegehren gegen Studiengebühren

Frank A. berichtet über die Infostände der letzten zwei Wochen.

Es waren in den letzten zwei Wochen zwei Infostände im Bereich Medizin und zwei Infostände in der Stadtmensa geplant. Bei den Infoständen der Stadtmensa gab es Probleme mit der Genehmigung, weil derjenige, der beim letzten Mal die Genehmigung erteilt hatte und daher für mich Kontaktperson war, ein Auszubildender, in eine andere Abteilung versetzt wurde. Die neue Auszubildende an dieser Stelle antwortete aber ziemlich lange nicht, weil sie auf ihrer Rückfrage zur Genehmigung auf Antwort wartete.

Nach etlichen e-Mails von mir kam dann ein Tag vor dem zweiten Termin die Genehmigung. Dabei stand die Empfehlung, ich solle die Stände am besten mindestens zwei Tage vorher beantragen. Nun ja, ich hatte an einem Freitag für den darauffolgenden Dienstag beantragt.

Bei den zwei Infoständen für die Medizin gab es keine Probleme mit der Genehmigung. Ich hatte von Seiten der Uni noch nie Probleme mit der Standgenehmigung seit Beginn des Volksbegehrens. Nur diesmal kam die Genehmigung nicht „postwendend“ wie sonst, sondern eine e-Mail in der stand, dass ich mich telefonisch dort melden soll. Ich befürchtete schon, dass der zuständige Mitarbeiter jetzt Fragen stellt, wofür wir so viele Infostände wollen und Andreas scherzte auch, dass der Mitarbeiter jetzt vielleicht sagt, wir hätten nun die Anzahl an freien Infoständen erschöpft. Doch wir hatten uns gänzlich geirrt. Er wollte am Telefon wissen, wo der Standort ist, der in der e-Mail genannt wurde. Den kannte er nämlich nicht unter Versbacher Straße 9, wie ich geschrieben hatte. Als ich dann am Telefon Rudolf-Virchow-Zentrum sagte war er sofort zufrieden.

Er wollte nur noch, dass ich vor Ort eine bestimmte Person anrufe und Bescheid gebe. Die Genehmigung gilt aber bereits. Nachdem sich herausstellte, dass diese Person nicht mehr an der Uni arbeitet landete ich nach einigen Telefonaten bei einem Medizinprofessor. Er empfahl mir, dort keine Infostände zu machen, weil dort keine Studenten seien. Auch nachdem ich ihm erzählte, dass dort ein großer Hörsaal sei und Veranstaltungen auf dem Stundenplan an der Tür stehen blieb er bei seiner Aussage und empfahl stattdessen lieber an das ZIM (Zentrum für innere Medizin) oder das ZOM (Zentrum für operative Medizin) zu gehen. Daraufhin habe ich die Infostände für die Versbacher Straße wieder abgesagt. Allerdings konnte ich per Internet nicht herausfinden, wo das ZIM oder das ZOM ist, weshalb ich die Genehmigung dann nicht dorthin legen ließ.

In der Stadtmensa wurden am ersten der beiden Termine wegen der Verwirrung um die Genehmigung keine Unterschriften gesammelt. Am zweiten Termin, der dann genehmigt war, lief es gut. Während der Sitzung hat Andreas die Zahl der Unterschriften, die bei den Piraten bisher

zusammengekommen ist im Internet nachgeschaut: 14.309 Unterschriften Frank A. hat am Tag der Sitzung die Zahl der Unterschriften, die bei den Freien Wählern bisher zusammengekommen ist mitgeteilt bekommen: 15.000 Unterschriften Es sind also beide etwa gleich weit, bei etwas über der Hälfte. Für die künftigen Wochen haben verschiedene Mitglieder der Piratenhochschulgruppe geäußert, dass sie wegen Klausuren keine Zeit mehr haben. Deshalb soll es nur noch einen Infostand pro Woche geben. In den Ferien ist in den Institutsgebäuden nicht so viel los und die Stadtmensa gab ihr Essen in den Ferien bisher über die Theke der Burse aus, was dazu führt dass im Foyer der Stadtmensa auch kaum noch Leute herumlaufen. In der Burse ist nicht viel Platz im Eingangsbereich. Der wohl einzige Standort, der in den Ferien einigermaßen läuft ist die Hublandmensa. Deshalb, so unsere Überlegung, gehen wir lieber in den Ferien in die Hublandmensa und nutzen die noch verbleibende Vorlesungszeit für die Stadtmensa. Wenn die Mitglieder wieder mehr Zeit haben, wollen wir eventuell wieder auf zwei Tage pro Woche erhöhen. Für die nächsten zwei Wochen haben wir jeweils Mittwoch den 1. Februar und den 8. Februar gewählt. Wenn die Genehmigung da ist, kommt eine e-Mail über den Verteiler.Rein informativ lässt Frank A. einfließen, dass am Samstag, 28.01. von 10 bis 16 Uhr ein Infostand von den Freien Wählern am Sternplatz (Domstraße) stattfindet, wo Unterschriften gesammelt werden und unter anderem zwei Landtagsabgeordnete da sind.

Andreas teilt mit, dass es in der Piratenpartei in der Diskussion ist, auch wieder mal außerhalb der Uni Unterschriften zu sammeln.

TOP 2: Studentenausweis

Am Montag, 30.01. findet das Gespräch mit dem Datenschutzbeauftragten der Uni Herrn Baumann statt.

Dazu treffen sich die Beteiligten Mitglieder der Piraten um 9:00 Uhr vor der Neuen Uni am Sanderring. Jan soll bereits um 8:45 Uhr kommen.

Für dieses Gespräch haben wir einige Fragen gesammelt:

– Wo werden die Erfassungsbögen gescannt? In der Uni oder außerhalb bei der externen Firma?

– Es soll gefragt werden, wer dafür verantwortlich ist, dass die Uni schreibt, sie würde die Daten löschen, es aber nicht tut.

– Welches Kartensystem wird benutzt (welche Art des Chips)?

– Wie wurden die Zuständigkeiten gehandhabt? Wer sagt wem, wie mit Daten umzugehen ist?

– Was ist auf der Karte gespeichert? Ist das Geld auf der Karte gespeichert oder im Server?

Bei dieser Frage kann es passieren, dass Herr Baumann auf die Internetseite verweist. Falls er es nicht tut, könnte man gegenprüfen, ob seine Angaben mit der Internetseite übereinstimmen.

Die Liste ist nicht vollständig, sondern enthält nur die Fragen, die heute Abend besprochen wurden.

Vergesst also nicht, noch weitere Fragen zu stellen, wie z. B. nach dem Hinzufügen von Auswahloptionen auf dem Formular. Im Anschluss an das Gespräch wird ein Pad eröffnet in dem die Pressemitteilung verfasst werden soll.

Es folgen noch Ausschweifungen außerhalb der Themen.

TOP 3: Sonstiges

Die Anwesenden stellen fest, dass RFID-Schutzhüllen eine schöne Möglichkeit für Werbematerial sind. Sie sind aus Metall und verhindern das unbemerkte Auslesen von Karten. Frank N. zeigt ein Exemplar. Andreas denkt an das Gestalten von Werbeplakaten für die Treffen.

Ende der Sitzung

 

Würzburg, 26. Januar 2012

gez.

Frank A.

– Protokollführer –

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