Auf der Versammlung am 16.05.2012 wurde beschlossen, ein zusätzliches Treffen abzuhalten, und zwar am

 

Montag, 21.05.2012, 19:30 Uhr.

am 01.06. ab 21:30 im Tirili. Für weitere Infos bitte Bilder aktivieren.

Protokoll vom 02.05.2012

Versammlungsleiter: Mirco Lukas

Protokollführer: Mirco Lukas

Anwesende:

  • Mirco Lukas

  • Frank Nierula

  • Andreas Preiß (IM)

  • Andreas Reußner (IM)

  • Jan Bühler

Tagesordnung

1 EMAS-Zertifikat

2  Mobilität

3 Volksbegehren Studiengebühren

4 Infostände

5 Tirili

6 Sprachrohr Zivilklausel

7 Soll die Liste by-ufr-wue die Liste der AG Studentenverband abonnieren?

8 Schließen der Versammlung

1 EMAS-Zertifikat

Mirco fragt, ob die Uni das EMAS-Protokoll nun beantragen soll.

Jan spricht sich dafür aus, er führt als Beispiel an, dass heute die Heizung in der Mensa an war (Außentemperatur gefühlt 25°C).

Andreas P. ist prinzipiell auch dafür, weiß aber nichts näheres über EMAS.

Mirco stellt die Webseite von EMAS, http://www.emas.de, vor.

Da Frank nicht anwesend ist, wird der TOP verschoben.

2  Mobilität

Jan stellt sein Konzept vor:

Mobilität

Die  Hochschulpiraten fordern das Semesterticket weiterzuentwickeln, um die  studentische Mobilität weiterhin möglichst barrierefrei,  umweltfreundlich und kostengünstig zu ermöglichen. Wir fordern die  politisch Verantwortlichen auf, sich klar zum Semesterticket zu bekennen  und dieses zu unterstützen, da Würzburg ohne Semesterticket noch  stärker im Stau ersticken würde.

Das  ÖPNV-Angebot muss weiter verbessert werden; diese Verbesserung umfasst  insbesondere eine Ausweitung des Gültigkeitsbereichs, ein besseres  Angebot an Tagesrandlagen und Nachts, bessere Umsteigemöglichkeiten,  zusätzliche Verbindungen wie z.b. von Grombühl an den Hubland und den  baldmöglichsten Bau der Straßenbahnlinie 6.

Als  weiteres, umweltfreundliches und kostengünstiges Verkehrsmittel muss  das Angebot für Fahrradfahrer verbessert werden. Es braucht sichere,  zügig befahrbare und komfortable Fahrradwege bzw. Fahrradstreifen und  ausreichende, idealerweise überdachte Abstellmöglichkeiten an allen  Unigebäuden, sowie ggf. Ladestationen für Pedelecs (*). Außerdem soll bei Anschaffung der neuen Fahrzeuge für die Straba 6 auf Fahrradfreundlichkeit geachtet werden.


Nachhaltigkeit

An  der Universität besteht erhebliches Energieeinsparpotential,  beispielsweise bei defekten Fenstern, dauernd geöffneten Türen,  mangelhafter Dämmung und schlecht geregelten Heizungen. Wir setzen uns  dafür ein, dass die Universität dieses Einsparpotential realisiert,  damit die Mittel der Universität in die Lehre fließen können statt für  absehbar immer teurere Energieträger.

Jan stellt den Antrag, den Punkt in das Wahlprogramm einzufügen.

Der Antrag wird zurückgezogen.

- Frank N. verlässt die Sitzung. -

Meinungen zu Jans Antrag:

  • Andreas P.: "Hochschulpiraten wollen das Semesterticket weiterentwickeln" Hört sich so an, als wollten wir das selbst machen.

  • Andreas R.: statt o. g. besser: "die Hochschulpiraten fordern eine Weiterentwicklung"; ansonsten finde ich es inhaltlich gut.

  • Mirco: Ich möchte mich damit erst in Ruhe beschäftigen und nächstes Treffen abwarten. +1

  • Jan: Alternativformulierung: Die Hochschulpiraten fordern, das Semesterticket weiterzuentwickeln, …

Jan schlägt vor, nicht sofort einen Beschluss zu fassen. Sobald Frank A. anwesend ist, soll dieser Vorschlag zur Abstimmung kommen.

Mirco stellt folgenden Antrag:

"Das Wahlprogramm soll heute beschlossen werden. In diesem Fall könnten die obigen Punkte allerdings nicht eingefügt werden."

Mirco zieht den Antrag zurück.

Mirco stellt folgenden Antrag:

Die folgenden drei Beschlüsse sollen über Limesurvey getroffen werden. Mirco soll folgende Anträge zur Abstimmung bringen:

1)  Die o.g. Punkte werden zur Abstimmung gebracht

2) Frank soll eine Präambel ausarbeiten, die er uns nicht zur Genehmigung vorlegen muss

3) Das Wahlprogramm wird mit obigen Anträgen endgültig beschlossen. Eine nicht sinnentstellende Umformulierung darf durchgeführt werden.

Abstimmung + 4 + 0 - 0

Die Umfrage wird unverzüglich nach Ende des Treffens gestartet.

3 Volksbegehren Studiengebühren

Frank fragt an, wie viele Unterschriften das VB-SG der Piraten hat. Die tagesaktuelle Zahl ist rund 17.000 Unterschriften.

4 Infostände

freie Zeit:

  • Jan: flexibel

  • Frank: Mittwochs

  • Mirco: Donnerstag 12-13.30

  • Andreas P.: knapp, ggf. Montags

Beschluss: Frank beantragt Genehmigung für nächsten Mo, Mi und Do.

5 Tirili

Mirco bringt den Vertrag heute noch zum Tirili. In einer E-Mail weißt Sebastian darauf hin, dass Unterachtzehnjährigen generell kein Zutritt gewährt wird.

Vorschlag von Mirco: dies auf Flyer korrigieren. Wird durchgeführt.

6 Sprachrohr Zivilklausel

Da kein Konsens über den Text besteht, wird er nicht versendet.

Frank wird dies der Sprachrohr-Redaktion mitteilen.

7 Soll die Liste by-ufr-wue die Liste der AG Studentenverband abonnieren?

Andreas Preiß: “Ich bin dagegen, nur auf unserer Liste das Abonnement empfehlen und besonders wichtige Mails an unsere Liste weiterleiten.”

Abstimmung über Abonnement + 0 + 1 - 4

8 Schließen der Versammlung

Mirco schließt die Versammlung.

 

Würzburg, 3. Mai 2012

gez.

Mirco Lukas

- Protokollführer -

Frank Alig hat auf der Webseite der UHG häufige Fragen zu den Volksbegehren gegen Studiengebühren veröffentlicht.

Für die Liste Vereinigte Liste von UHG und Piraten treten gemäß Beschluss vom 25.04.2012 die folgenden Personen in dieser Reihenfolge an:

1. Alig, Frank

2. Lukas, Mirco

3. Reußner, Andreas

4. Preiß, Andreas

5. Bühler, Jan

6. Hanisch, Steffen

7. Edgü, Fabian

8. Heilrath, Andrea

9. Eggers, Andreas

Versammlungsleiter: Mirco Lukas

Protokollführer: Mirco Lukas (TOP 2), Steffen

Anwesende:

  • Andreas Reußner

  • Frank A.

  • Andreas Preiß

  • Mirco Lukas

  • Steffen Hanisch

Tagesordnung

1 Zukünftige Treffpunkte

2 Infostände

3 Tirili

4 Zeitpunkte verschieben

5 Listenkandidaten

7 Schließen des Treffens

1 Zukünftige Treffpunkte

In Zukunft wird sich die HSG im Café Klug treffen. Die ESG sollte darüber informiert werden, dass die Treffen nicht mehr in deren Räumlichkeiten stattfinden (Jan sollte das übernehmen).

2 Infostände

Frank will wissen, wie weit die Piraten da involviert sind. Andreas P.: Es werden noch Unterschriften für das Volksbegehren der Piraten benötigt. Frank fragt sich, was er am Stand soll (Ersti-Messe). Andreas informiert, dass die Flyer fertig sind. Die Piraten haben 17000 Unterschriften (jedoch keine gesicherte Zahl). Der nächste Infostand wird nach der Hochschulmesse am … stattfinden (denkbare Tage wären Dienstag, Mittwoch, Freitag). Piraten werden bei der Ersti-Messe einen gemeinsamen Stand mit der UHG haben. Frank wird die Infostände anmelden. Die nächsten sollen bereits nächste Woche stattfinden, Festlegung der Zeiten und Anzahl der Infostände: Infostände werden Dienstag, Mittwoch und Freitag zu gewohnter Zeit in der Hublandmensa stattfinden. Es muss geklärt werden, wie hoch die Unterschriftenzahl der beiden Volksbegehren tatsächlich ist.

3 Tirili

  • Insbesondere muss beachtet werden, dass von unseren Einnahmen 19 % USt abgehen werden.

  • Mirco stellt als Kassenwart den aktuellen Kassenstand in Höhe von 22,53 € vor.

  • Auf dem Flyer sind gewisse Mindestinformationen vonnöten, z. B. das Logo der HSG. Andreas R. wird sich um den Druck kümmern.

  • Musik: Wichtig ist, Musik zu wählen, die der Mehrheit auch gefällt. Beispielsweise wäre House oder Pop passend, sparsam auch Elektrische Musik.

  • Getränke: Als Cocktail-Special wird der Cuba Libre, wie vom Veranstalter gewählt, gewählt. (Sofern jedoch Rum zulässig ist, wählen wir diesen.) Als Bier-Special wählen wir dasjenige, das das Tirili vorschlägt, nämlich Kulmbacher.

  • Als Termin legen wir den 01.06.2012 fest.

  • Als Motto wählen wir, da es sich um eine Wahlkampf-Auftaktsparty handelt,

    „Hochschulpiraten … und 'ne Buddel voll Rum“, sofern Rum als Special zulässig ist.

Weitere Pflichtangaben, die auf den Flyer gedruckt werden müssen:

  • Beginn der Veranstaltung: 21.00 Uhr

  • Höhe des Eintrittsgeldes: 4 €

  • Der Veranstalter stellt kein eigenes Personal

Des Weiten müssen wir eine öffentliche Facebook-Veranstaltung erstellen.

Es muss ein Termin zur Vertragsunterzeichnung mit dem Tirili gefunden werden. Wer unterschreibt den? Andreas P. erklärt sich bereit, als Vertragspartner zur Verfügung zu stehen, besteht aber darauf, dass Mirco und Andreas R ihm dabei zur Seite stehen. Eine Terminfindung wird via Doodle geschehen.

4 Zeitpunkte verschieben

Thema: Beginn der Sitzungen c.t. problematisch? Wie werden die Zeiten zukünftig geregelt? Es handelt sich hierbei um eine ordnungsgemäße Sitzung; Wir stellen fest, Donnerstage können grundsätzlich verlegt werden. Festlegung: Jeden Mittwoch in einer geraden Kalenderwoche (einstimmig, 4:0). Nächstes Treffen findet turnusgemäß am zweiten Mai um 20:00 Uhr statt.

5 Listenkandidaten

Mirco stellt fest, dass sich folgende vier Personen zur Verfügung gestellt haben: Frank Alig, Andreas Reußner, Mirco Lukas, Andreas Preiß (unterer Listenplatz). Liste muss bis Ende April fertig sein. Andreas P. bringt den Einwand, dass die Liste nicht fertiggestellt werden kann, da noch Stimmen eingebracht werden müssen. Abstimmung, ob Steffen Hanisch als Kandidat aufgenommen wird:

Steffen Hanisch soll als Listenkandidat aufgenommen werden. + 5 + 0 - 0

Nächsten Mittwoch wird über LimeSurvey eine Umfrage über die endgültige Listenzusammensetzung durchgeführt. Mirco hat das Ergebnis Frank unverzüglich mitzuteilen und dieser wird damit beauftragt, die Anmeldung durchzuführen.

Thema: Senatswahl – diese findet am selben Tag wie die Wahl für den Konvent statt. Klärung, ob Teilnahme an der Wahl.

Die Liste für die Senatswahl soll heute endgültig festgelegt werden. + 4 + 1 - 0

 

 

Die Reihenfolge soll sein:

1) Frank Alig

2) Mirco Lukas

Abstimmung über die Reihenfolge: + 4 + 0 - 0

7 Schließen des Treffens

Mirco schließt die Sitzung.

 

Würzburg, 19. April 2012

 

gez.

Mirco Lukas

Steffen Hanisch

- Protokollführer -

Gemäß Beschluss vom 20.04.2012 werden die Treffen in diesem Semester

 

jede gerade Kalenderwoche am Mittwoch um 20 Uhr

im Café Klug, Peterstr. 12, 97070 Würzburg

 

stattfinden.

Versammlungsleiter: Andreas Preiß

Protokollführer: Mirco Lukas

Anwesende:

  • Andreas Preiß

  • Frank A.

  • Mirco Lukas

Tagesordnung

Verbesserung des Wahlprogramms

Verbesserung des Wahlprogramms

Frank trägt einige Änderungsvorschläge vor. Details sind in Anlage 1 zu finden.

 

Würzburg, 12. April 2012

 

gez.

Mirco Lukas

- Protokollführer -

 


[Anlage 1: nicht veröffentlicht, da noch nicht endgültig beschlossen]

Versammlungsleiter: Mirco Lukas

Protokollführer: Mirco Lukas

Anwesende:

  • Andreas Preiß

  • Mirco Lukas (+1 Delegation)

  • Frank Alig

Tagesordnung

1 Wahlkampfmail

2 Umfrage in LimeSurvey wegen Benachrichtung

3 Neugestaltung der Infoflyer

4 Infostände

5 Wahlprogramm

6 Stand an der Ersti-Messe

7 Beenden der Versammlung

1 Wahlkampfmail

Mirco soll eine E-Mail an die Piratenpartei Unterfranken schreiben, um eine Finanzierung des Wahlkampfes für die HSG sicherzustellen. Der gesamte E-Mail-Verkehr ist aus Transparenzgründen zu veröffentlichen.

Der Antrag wird einstimmig angenommen.

2 Umfrage in LimeSurvey wegen Benachrichtigung

Alle Mitglieder, die auf der Telefonliste_v2 standen, aber noch nicht auf die Umfrage reagiert haben, wurden auf „Nein[, ich möchte keine Benachrichtigung über Umfragen]“ gestellt. Mirco wird auf der Mailingliste darauf hinweisen.

3 Neugestaltung der Infoflyer

Der Antrag wird auf das nächste Treffen am 12.04.2012 verschoben.

4 Infostände

Bis zum Semesterbeginn am 16.04. sollen keine weiteren Infostände, abgesehen von dem bereits geplanten am 04.04., stattfinden. Weitere Planung beim nächsten Treffen am 12.04.

5 Wahlprogramm

Die HSG beschließt den ersten Entwurf des Wahlprogramms [Anlage 1]. Mirco wird beauftragt, das Programm auszuformulieren.

6 Stand an der Ersti-Messe

Die UHG und die Piraten-Hochschulgruppe wird zwei getrennte Infostände haben.

7 Beenden der Versammlung

Mirco schließt die Versammlung.

 

Würzburg, 29. März 2012

 

gez.

Mirco Lukas

- Protokollführer -


[Anlage 1: Siehe Seite “Wahlprogramm”, wird voraussichtlich am 19.04.2012 beschlossen]

Die Universität finanziert sich aus dem staatlichen Etat, Drittmitteln und Studiengebühren. Dabei ist der staatliche Etat der größte Teil, die Studiengebühren sind der kleinste Teil, die Drittmittel liegen dazwischen. Die Drittmittel wiederum sind zum größeren Teil von staatlicher Seite und zum kleineren Teil von privater Seite. Für staatliche Drittmittelgeber sind die DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) und das Ministerium für Wissenschaft und Forschung die wichtigsten Beispiele. Private Drittmittelgeber sind häufig große Industriekonzerne. An der Universität Würzburg herrscht ein Zustand des Wettbewerbs um Drittmittel. Professoren und Forscher, die es schaffen möglichst viele Drittmittel einzuwerben zeigen dies gerne.
Wir sprechen uns gegen eine Finanzierung der Universität durch andere Institutionen als den Staat aus. Sobald eine Universität Drittmittel von privater Seite annimmt, begibt sie sich in eine finanzielle Abhängigkeit und macht sich beeinflussbar. Wenn hingegen nur Gelder vom Staat angenommen werden, kann ein solcher Verdacht gar nicht erst aufkommen. Der Staat ist in der Lage, diese wegfallenden Mittel problemlos zu kompensieren. In einer Statistik der Hochschulrektorenkonferenz wird angegeben, dass im Jahr 2001 19,1 Mrd. Euro für Unis und FHs ausgegeben wurde. Davon trug die private Seite gerade einmal 500 Mio. Euro, also gerade einmal knapp 3 % (Quelle: http://www.hrk.de/de/brennpunkte/112.php).
Dieser Anteil ist seither etwas angestiegen. Wir sehen die Gefahr, daß bestimmte Fachbereiche, die eher anwendungsorientiert forschen von der privaten Wirtschaft stärker gefördert werden, wogegen andere Fachbereiche, die eher Grundlagenforschung betreiben unter der staatlichen Unterfinanzierung leiden. Damit beeinflussen die Drittmittel die Forschung und lenken sie deutlich in eine bestimmte Richtung. Dies steht im Widerspruch zur Freiheit  von Forschung und Lehre.

 

Die Anfrage war:

Liebe VertreterInnen der Hochschulgruppen,

für die nächste Ausgabe des Sprachrohrs lautet unser Nachgefragt:
"Was haltet ihr generell von Drittmitteln und wie ist die Versteigerung und Benennung von Hörsälen zu beurteilen?" (…)